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Das Wappen von Bad Godesberg ist spatenförmig. Es zeigt auf rotem Grund eine dreiteilige Darstellung der Godesburg, in der Mitte
durch den Turm überhöht und mit dem kurkölnischen Kreuz bezeichnet. Die Burg symbolisiert die drei Ortsteile Godesberg, Rüngsdorf
und Plittersdorf, die durch königlich-preußische Verfügung 1899 zur Gemeinde Godesberg zusammengeschlossen wurden.
Die ersten Bemühungen um ein eigenes Wappen für Godesberg gehen auf den damaligen Bürgermeisters Anton Dengler im
Jahre 1896 zurück. Nachdem mehrere Entwürfe verworfen worden waren, wurde am 14. September 1900 der Bürgermeister durch den
Regierungspräsidenten von Köln darüber informiert, dass des Königs Majestät durch allerhöchsten
Erlass die Führung des Wappens
genehmigt habe. Doch erst nach der Genehmigung durch die Königliche Heroldskammer durfte das Wappen ein weiteres Jahr später erst
öffentlich genutzt werden.
Am 8. Juni 1925 beschloss der Godesberger Gemeindehauptausschuss schließlich, die Farben rotgold als Godesberger
Farben einzuführen.
Nachdem die Godesberger Fahne nach der kommunalen Neuordnung 1969 fast völlig aus dem Stadtbild verschwunden
war, ist sie seit den 80er Jahren, gefördert durch den damaligen Bezirksvorsteher Norbert Hauser, wieder zu neuem Leben erwacht
und weht seit einigen Jahren auch wieder auf dem Symbol des Stadtbezirks, der Godesburg.

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