Erstellt am:16.5.2008

Kurfürstenallee

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CDU, SPD und FDP starten gemeinsame Informationskampagne "Zukunft für Bad Godesberg"

Die Parteien sehen in einer Nutzung der Kurfürstenallee als hochwertiges Hotel einen historischen Impuls für den Stadtbezirk

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Die drei Parteien CDU, SPD und FDP verstehen die europaweite Ausschreibung der Kurfürstenallee zwecks Errichtung eines hochwertigen Wellness-Hotels als eine historische Weichenstellung für die Zukunft Bad Godesbergs. Mit ihrer überparteilichen Informationskampagne "Zukunft für Bad Godesberg" möchten sie verdeutlichen, welchen Mehrwert die frühere Nutzung der ehemaligen Gästehäuser an der Kurfürstenallee für Redoute und Redüttchen, aber auch für das Haus an der Redoute und ganz Bad Godesberg bedeuten kann. Deshalb werden CDU, SPD und FPD in den nächsten  Wochen jeden Samstag von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Theaterplatz Bürgersprechstunden anbieten. Dort stehen sie für Fragen zur Verfügung und verteilen ihr gemeinsam erstelltes Flugblatt „Aufwertung der Kurfürstenallee und der Redoute. Mehrwert für Bad Godesberg statt Unterschriften für Stillstand !"


Mit einer eigens angefertigten Internetseite www.zukunft-bad-godesberg.de

 informieren die Parteien ab sofort über ihre Vorstellungen und die Ziele der europaweiten Ausschreibung. Außerdem sind dort historische Ansichten und Zeichnungen von der früheren Gästehaus- und Hotelnutzung der Kurfürstenallee abgebildet.

Auf der Internetseite können die Bürgerinnen und Bürger Bad Godesbergs überdies die Parteivorsitzenden von CDU, SPD, und FDP auf einem "virtuellen Rundgang" um das Gebäudeensemble von kurfürstlichen Gästehäusern, Redoute, Redüttchen und Redoutenpark begleiten. Mit diversen Fotos und Darstellungen erläutern Philipp Lerch, Gieslint Grenz und Achim Schröder die Ziele der europaweiten Ausschreibung und damit verbundene Potentiale für Bad Godesberg.


Philipp Lerch (CDU), Gieslint Grenz und Stephan Eickschen (SPD) sowie Achim Schröder (FDP) über die parteiübergreifenden Informationskampagne „Zukunft für Bad Godesberg":
"Wir versprechen uns von diesem Aufbruchsignal neue Perspektiven, gesteigerte Aufenthaltsqualität und zusätzliche Kaufkraft für unseren Stadtbezirk. Die gesundheitsorientierte Wellness-Nutzung als Schwerpunkt des zukünftigen Hotel-Betriebes entspricht dem Bad-, Kur- und Erholungscharakter Bad Godesbergs. Außerdem sehen wir die historische Chance, dem Denkmalschutz Rechnung zu tragen, das Gebäudeensemble auf höchstem Niveau zu sanieren und zu erhalten.
Bei unserem Vorhaben, die Unternutzung und Zweckentfremdung der ehemaligen Logierhäuser zu beenden, haben wir größten Wert auf den dauerhaft gesicherten Verbleib der Verwaltung, insbesondere der Bürgerdienste in Bad Godesberg gelegt. Wir begrüßen deshalb, dass diese Einrichtungen zukünftig in noch zentralerer Lage und behindertengerecht in der Bad Godesberger Fußgängerzone angesiedelt werden können."

www.zukunft-bad-godesberg.de  / www.zukunft-godesberg.de

 

 
 
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