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CDU, SPD und FDP starten gemeinsame
Informationskampagne "Zukunft für Bad Godesberg"
Die Parteien sehen in einer Nutzung der Kurfürstenallee als
hochwertiges Hotel einen historischen Impuls für den Stadtbezirk

Die drei Parteien CDU, SPD und FDP verstehen die europaweite
Ausschreibung der Kurfürstenallee zwecks Errichtung eines hochwertigen
Wellness-Hotels als eine historische Weichenstellung für die Zukunft Bad
Godesbergs. Mit ihrer überparteilichen Informationskampagne "Zukunft
für Bad Godesberg" möchten sie verdeutlichen, welchen Mehrwert die
frühere Nutzung der ehemaligen Gästehäuser an der Kurfürstenallee für
Redoute und Redüttchen, aber auch für das Haus an der Redoute und ganz Bad
Godesberg bedeuten kann. Deshalb werden CDU, SPD und FPD in den nächsten
Wochen jeden Samstag von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf dem Theaterplatz
Bürgersprechstunden anbieten. Dort stehen sie für Fragen zur Verfügung
und verteilen ihr gemeinsam erstelltes Flugblatt „Aufwertung der
Kurfürstenallee und der Redoute. Mehrwert für Bad Godesberg statt
Unterschriften für Stillstand !"
Mit einer eigens angefertigten Internetseite
www.zukunft-bad-godesberg.de
informieren die Parteien ab sofort über ihre Vorstellungen und die
Ziele der europaweiten Ausschreibung. Außerdem sind dort historische
Ansichten und Zeichnungen von der früheren Gästehaus- und Hotelnutzung der
Kurfürstenallee abgebildet.
Auf der Internetseite können die Bürgerinnen und Bürger Bad Godesbergs
überdies die Parteivorsitzenden von CDU, SPD, und FDP auf einem
"virtuellen Rundgang" um das Gebäudeensemble von kurfürstlichen
Gästehäusern, Redoute, Redüttchen und Redoutenpark begleiten. Mit diversen
Fotos und Darstellungen erläutern Philipp Lerch, Gieslint Grenz und Achim
Schröder die Ziele der europaweiten Ausschreibung und damit verbundene
Potentiale für Bad Godesberg.
Philipp Lerch (CDU), Gieslint Grenz und Stephan Eickschen (SPD) sowie Achim
Schröder (FDP) über die parteiübergreifenden Informationskampagne „Zukunft
für Bad Godesberg":
"Wir versprechen uns von diesem Aufbruchsignal neue Perspektiven,
gesteigerte Aufenthaltsqualität und zusätzliche Kaufkraft für unseren
Stadtbezirk. Die gesundheitsorientierte Wellness-Nutzung als Schwerpunkt des
zukünftigen Hotel-Betriebes entspricht dem Bad-, Kur- und Erholungscharakter
Bad Godesbergs. Außerdem sehen wir die historische Chance, dem Denkmalschutz
Rechnung zu tragen, das Gebäudeensemble auf höchstem Niveau zu sanieren und
zu erhalten.
Bei unserem Vorhaben, die Unternutzung und Zweckentfremdung der ehemaligen
Logierhäuser zu beenden, haben wir größten Wert auf den dauerhaft
gesicherten Verbleib der Verwaltung, insbesondere der Bürgerdienste in Bad
Godesberg gelegt. Wir begrüßen deshalb, dass diese Einrichtungen zukünftig
in noch zentralerer Lage und behindertengerecht in der Bad Godesberger
Fußgängerzone angesiedelt werden können."
www.zukunft-bad-godesberg.de /
www.zukunft-godesberg.de
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