| Erstellt am 25.4.2012 |
36 Meter großer Kreisverkehr auf der Bundesstraße 9 |
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Trajektknoten: 4,5 Millionen Euro teures Projekt wird komplett von Bund und Land finanziert - Baustelleneinrichtung am 30. April, Beginn der Arbeiten Anfang Mai
"Foto: Presseamt Bundesstadt Bonn". "Der Verkehr im Kreisel kann aufgrund seiner Dimension und der vielfältigen Verkehrsbeziehungen nur mittels Ampelanlagen geregelt werden", erläutert Werner Bergmann, Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Bonn. Dabei werden auch Abbiegespuren zu den tiefer gelegenen Straßen Marie-Kahle-Allee und Franz-Josef-Strauß-Allee eingerichtet. Bauablauf Das Projekt umfasst die westliche Verbreiterung des Brückenbauwerks der
Friedrich-Ebert-Allee (B9) über die Marie-Kahle-Allee; der Brückenbereich an
der östlichen Seite wurde vorab bereits 2007 verbreitert. Für die
Brückenerweiterung sind die Abbrüche der Rampe für die geplanten neuen
Verkehrsanlagen - mehrspurige Zufahrten zum voll signalisierten Kreisverkehr
und Neugestaltung der Fahrbahnrandzonen -, der Fahrbahnkappe an der
vorhandenen Brücke und der Kragarme des Bestandsbauwerkes erforderlich. Im
Bereich der bereits ausgeführten östlichen Brückenverbreiterung sind noch
restliche Abbrucharbeiten an den Flügelwänden der alten Brücke notwendig. Noch in diesem Jahr – bis Ende Dezember – soll der Kreisverkehr im Rohbau, für den die Stadt mit Kosten von rund einer Million Euro rechnet, fertig sein. Die nachfolgenden Straßenbauarbeiten werden bis Mitte 2013 abgeschlossen. Außerdem will das Tiefbauamt den Restausbau des letzten, nur provisorisch angelegten Teilstücks der Bundesstraße 9 in Höhe der Einmündung Ollenhauerstraße in Angriff nehmen und hat hierzu die erforderlichen Haushaltsmittel für 2013 angemeldet. Die entsprechende Vorplanung ist bereits erstellt und bedarf noch der endgültigen politischen Beschlussfassung. Verkehrsführung Hintergrund "Foto: Presseamt Bundesstadt Bonn"
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