Erstellt am:21.9.07

Stillstand an der Lärmschutzwand in Rüngsdorf befürchtet

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Bahn verweist auf kleine Restarbeiten   Bericht: General-Anzeiger-Bonn vom 21.9.2007

Rüngsdorf. (rih) Die Arbeiten an der Schallschutzmauer vor den Bahngleisen an der Seufertstraße ruhten seit drei bis vier Wochen, berichtet ein verwunderter Anwohner dem GA.
Zwar seien die Arbeiten "bis zu einem Drittel" fertiggestellt. Doch inzwischen seien die bis vor kurzem zum Arbeitsende regelmäßig in der ehemaligen Kleingartenkolonie in der Nähe des Bahnübergangs Kapellenweg abgestellten Bagger, Stapler und andere Geräte verschwunden. "Kompletter Stillstand", konstatiert der Anwohner.
Die Bahn sieht das völlig anders. Die Lärmschutzwand an der Seufertstraße sei "fast fertig", erklärt Bahn-Sprecher Gerd Felser. "Sie endet circa 200 Meter vor dem Bahnübergang, da dort fast nur freie Flächen inklusive Spielplatz sind, aber keine ausreichende Wohnbebauung. Insgesamt ist die Wand 580 Meter lang und verläuft parallel zur Seufertstraße."

Fast alle Pfosten und Alu-Elemente seien errichtet worden, sagt Felser. Die Wiederherstellung des Eisenbahndammes fehle noch. Von einem Abbruch der Arbeiten könne allerdings keine Rede sein. Nördlich vom Bahnhof Bad Godesberg werde am Kinopolis beginnend parallel zur Roonstraße eine weitere Wand auf einer Länge von rund 825 Metern errichtet. Sie ende auf Höhe der Beethovenallee, so Pressesprecher Felser von der Deutschen Bahn.

(21.09.2007)  Foto: Ronald Friese

 
 

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