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Kunstmuseum Bonn
www.kunstmuseum-bonn.de
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Ende April kehrt Mackes
"Stillleben mit Apfelschale" zurück nach Bonn
Bonn, 22.2.2008
Das Gemälde "Stillleben mit Apfelschale und japanischem Fächer"
von August Macke, das am 5. Februar bei Sotheby´s in London
versteigert wurde, kehrt ins Kunstmuseum Bonn zurück. 20 Jahre war
es als eines der schönsten Stillleben des Malers ein Glanzstück
der Sammlung des Kunstmuseums. Anfang des Jahres zogen die
Eigentümer das Bild ab, auf der Auktion in London wurde es von dem
Tabakwarengroßhändler und Kunstsammler Jürgen Hall erworben. Nach
einem Gespräch, das gestern zwischen der Stadt Bonn und dem
Sammler stattfand, sagte Hall zu, das Macke-Bild wieder als
Leihgabe an das Kunstmuseum Bonn zu geben.
Die Stadt Bonn betrachtet es als einen Glücksfall für Bonn und die
Besucher des Kunstmuseums, dass durch diese großzügige Geste der
Verlust dieses wichtigen Bildes wie schon beim "Selbstbildnis mit
Hut" abgewendet werden konnte. Das Werk wird Ende April wieder
seinen alten Platz zwischen den anderen Werken Mackes einnehmen.
Der Sammler überlässt dem Kunstmuseum auch das lange verschollene
Gemälde "Nadja" von Emil Nold als Leihgabe. Dieses expressive,
farbintensive Porträt einer Unbekannten hatte für einiges Aufsehen
gesorgt, als es im Juni 2007 auf der Versteigerung bei Ketterer in
München den Rekordpreis von 2,15 Millionen Euro erzielte. Das Werk
wird sich hervorragend in die Reihe von Porträts von Jawlensky,
Beckmann, Campendonk und anderen in der Sammlung des Kunstmuseums
einfügen.
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Im Kunstmuseum Bonn rücken das Gehen und das Bleiben ins
Blickfeld
Bonn,
26.11. 2007
Das Gehen und das
Bleiben als unmittelbare, freie oder erzwungene Erfahrungen, die
an den Körper gebunden sind und damit auch Erfahrungen von
Identität vermitteln, zeigt das Kunstmuseum Bonn in seiner
aktuellen Ausstellung "Gehen Bleiben", die vom 28. November bis
17. Februar zu sehen ist.
Kurator Dr. Volker Adolphs hat für die Schau mehr als 80
Installationen, Objekte, Videos, Dokumentationen von Performances,
Fotos und Zeichnungen von 37 internationalen Künstlerinnen und
Künstlern von den 60er Jahren bis heute zusammengestellt. Sie alle
sprechen von der Bewegung und von Orten, an denen Bewegung anhält.
Sie befragen prinzipielle Möglichkeiten der Selbstwahrnehmung und
Selbstvergewisserung, der Beziehung zu Raum, Ort, Zeit,
formulieren im Gehen und Bleiben aber auch historische,
gesellschaftliche und biographische Erfahrungen. Die Künstler
entwerfen Modelle für andere Möglichkeiten zu leben und sehen im
Gehen ebenso eine Metapher für das Transistorische und Flüchtige,
das Vergehen der menschlichen Existenz. So umspannt die
Ausstellung die verwirrende Gleichzeitigkeit der Empfindung, die
Gehen und Leben, Bleiben und Erstarrung in eins setzt,
andererseits im Gehen ein nomadisch ruheloses Umherirren, im
Bleiben ein Ankommen bei sich selbst erkennt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Abbildungen der
ausgestellten Werke und Texten der Künstlerinnen und Künstler:
Marina Abramovic, Absalon, Pilar Albarracin, Helena Almeida,
Darren Almond, Ulf Aminde, Janine Antoni, Samuel Beckett, Joseph
Beuys, David Claerboet, Willie Doherty, Olafur Eliasson, Hamish
Fulton, Regina Jose Galindo, Mona Hatoum, William Kentridge,
Kimsooja, Kristof Kintera, Sigalit Landau, Richard Long, Kris
Martin, Bruce Nauman, Astrid Nippoldt, Julia Oschatz, Tony Oursler,
Paul Ramirez-Jonas, Pippilotti Rist, Michael Rovner, Seifollah
Samadian, Nancy Spero, Jan Verbeek, Bill Viola, Katerina
Vincourova, Franz Erhard Walther, Rachel Whiteread, Andrea Zittel.
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| Holländische Stiftung beschenkt
das Kunstmuseum
Farbenfrohes Bild steht im Mittelpunkt des
Toon-Verhoef-Ausstellungsraumes
Bonn, 23.9.2007 - Die holländische Stiftung „Dutch Art Works"
hat dem Kunstmuseum Bonn nun schon ein zweites Gemälde eines
niederländischen Malers geschenkt. Nachdem das Haus im Jahr 2005
eine großformatige Arbeit von Robert Zandvliet erhalten hatte,
wurde dem Museum jetzt ein Gemälde des international geschätzten
Künstlers Toon Verhoef überreicht. Das farbkräftige Bild bildet
den Mittelpunkt eines Sammlungsraums, in dem Werke des Künstlers
ausgestellt sind.
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Ministerpräsident Rüttgers
übergibt sechs Macke-Werke an die Stadt Bonn
24.08. 2007 - Sechs Werke von August Macke hat Ministerpräsident
Jürgen Rütters am Mittwoch, 29. August, 14 Uhr im Kunstmuseum Bonn
an Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann übergeben. Die Arbeiten
sollen die Sammlung von Arbeiten Mackes im Kunstmuseum der Stadt
ergänzen. Es handelt sich um das Aquarell "Blick auf unsere Straße
im Frühling" von 1912 und die in Pastell und Gouache ausgeführte
"Farbkomposition" von 1913 sowie die Zeichnungen "Junger Pierrot"
(1913), "Kran im Hafen" (1914), "Araberjunge" (1914) und "Esen und
Dromedare" (1914).
Das Kunstmuseum Bonn besitzt eine der größten Sammlungen der Werke
August Mackes. Der Künstler hat hier von 1911 bis 1914 gelebt.
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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers
sichert sechs Werke von August Macke
als Dauerleihgabe für das Kunstmuseum Bonn
Ronte: Sensationelle Entscheidung – OB Dieckmann: Dank dem Land
Bonn/Düsseldorf, 19.12.2006- Sechs Werke des Künstlers August
Macke sollen auf Initiative des nordrhein-westfälischen
Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers im Einvernehmen mit dem
Finanzminister Helmut Linssen erworben und für das Kunstmuseum
Bonn als Dauerleihgabe gesichert werden. Das gab Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers am18. Dezember in Düsseldorf bekannt. „Ich
freue mich, dass es möglich wird, die wunderbaren Werke von August
Macke zu erwerben und für das Kunstmuseum Bonn als Dauerleihgabe
zu sichern. Die Aquarelle und Zeichnungen gehören zu den Werken
herausragender Qualität von August Macke und werden die im Bonner
Kunstmuseum vorhandene Sammlung in exzellenter Weise ergänzen“,
sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. Das Aquarell „Blick auf
unsere Straße im Frühling“ von 1912 und die in Pastell und Gouache
ausgeführte „Farbkomposition“ von 1913 sowie die Zeichnungen
„Junger Pierrot“(1913), „Kran im Hafen“ (1914), „Araberjunge“
(1914) und „Esel und Dromedare“ (1914) seien für das Schaffen von
August Macke von exemplarischer Bedeutung, so ließ die
Staatskanzlei verlauten.
Der Direktor des Kunstmuseums, Professor Dieter Ronte sprach von
einer sensationellen Entscheidung. Damit gehe ein mehrmonatiger
sehr intensiver Prozess zwischen den bisherigen Eigentümern, dem
Land Nordrhein-Westfalen und dem Kunstmuseums Bonn mit einem
großartigen „Weihnachtsgeschenk des Landes für das Bonner Museum“
mit einer Erfolgsmeldung zu Ende. Die Kunstwerke würden im Museum
bereits gezeigt, könnten nun aber als Dauerleihgabe als endgültig
für das Bonner Haus gesichert gelten. Auch Oberbürgermeisterin
Bärbel Dieckmann dankte dem Land Nordrhein-Westfalen, das mit
finanziellem Engagement und einer steuerrechtlich anspruchsvollen
Lösung, dazu beigetragen hat, Bonns berühmte Mackesammlung zu
bereichern.
Das Kunstmuseum Bonn besitzt eine der größten Sammlungen der Werke
von August Macke. Neben Münster hat sich vor allem in Bonn, der
Stadt, in der August Macke aufgewachsen ist und wo seine Familie
Jahrzehnte gelebt hat, ein Zentrum der Sammlung und Erforschung
seines Oeuvres herausgebildet. Der Künstler August Macke (1887 –
1914) ist wichtigster Vertreter des rheinischen Expres­sionismus.
Macke ist mit seiner Betonung von Farben und Licht Protagonist
eines neuen Bildbegriffs in Deutschland. Trotz seiner kurzen
Schaffenszeit hat er an die 1000 Gemälde und Aquarelle gemalt.
Das Land Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, einem privaten Sammler
zu gestatten, seine Steuern an Zahlungs Statt mit der Hingabe von
Bildern von August Macke zu begleichen, weil nur so die für die
Bonner Sammlung bedeutsamen Exponate sichergestellt werden können.
Die Annahme von Kunstgegenständen an Zahlungs Statt beschränkt
sich nach einer Vorschrift der Abgabenordnung (§ 224 a AO) auf
Kulturgut, an dessen Erwerb ein besonderes öffentliches Interesse
besteht.
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Kunstmuseum
Bonn ist barrierefrei
Neuer Flyer für Menschen mit Handicaps und Behinderungen
Bonn 25.10.2006 - Ein neuer Flyer des Kunstmuseums Bonn erläutert
anschaulich und umfassend die Angebote für Senioren und
Seniorinnen sowie Menschen mit Handicaps und Behinderungen. Dazu
gehören Führungen, Kurse, Werkstätten und Museumsgespräche für
Gehörlose und Hörende, Menschen mit geistiger oder mehrfacher
Behinderung, für Förderschulen und integrative Klassen.
Allgemeine Informationen zur Anfahrt und zum Parken, den Zugang
für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer sowie behindertengerechten
Toiletten ergänzen den Flyer und sollen einen barrierefreien und
erlebnisreichen Museumsbesuch ermöglichen. Erarbeitet wurde das
Faltblatt von der Abteilung Bildung und Kreativität im
Kunstmuseum.
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August
Macke neu gesehen im Kunstmuseum –
Sammlung zeigt Bedeutung Mackes für Werke zeitgenössischer Malerei
Bonn 28.6.2006 - Dem Thema „Farbe“ widmet sich ein kürzlich im
Obergeschoss des Kunstmuseums Bonn eingerichteter Sammlungsraum.
Wichtige Bilder von August Macke werden hier auf neue Weise mit
Werken der zeitgenössischen Malerei von Ernst Wilhelm Nay,
Gotthard Graubner, Raimer Jochims bis zu Jerry Zeniuk und Robert
Zandvliet konfrontiert. Die Präsentation vermittelt die zentrale
Rolle Mackes für die Befreiung der Farbe am Beginn des vergangenen
Jahrhunderts. Vor allem macht sie die anhaltende Bedeutung des
Themas sichtbar und zeigt, wie Mackes Kunst Wege eröffnet hat, das
Bild allein aus der Farbe heraus zu entfalten.
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Neue Schenkungen im Kunstmuseum
Bonn, 14.3.2005 - Mit mehreren Schenkungen stockt der Verein der
Freunde des Kunstmuseums Bonn e.V. die grafische Sammlung des
Museums auf. Einige dieser Werke sind nun in einem Sammlungsraum
im Erdgeschoss des Kunstmuseums erstmals zu sehen. Dazu zählen
farbige Holzschnitte der Zwillingsbrüder Gert und Uwe Tobias,
farbige Linolschnitte von Jürgen Stollhans und Zeichnungen von
Thomas Müller. Bei den Werken handelt es sich im doppelten Sinne
um Neues: Nicht nur werden die Neuzugänge aus der Sammlung
erstmals gezeigt, sondern es sind Kunstwerke, die alle erst im
Jahr 2004 entstanden sind.
Die aus Rumänien stammenden Zwillingsbrüder Gert und Uwe Tobias
haben mit großen farbigen Holzschnitten eine alte Technik neu
belebt. In der Serie "Come and see before the tourists do - the
mystery of Transylvania", zu der die vier gezeigten Arbeiten
zählen, karikieren die ursprünglich aus eben dieser Region
stammenden Künstler die Klischees des Gruselgenres. Sie verbinden
dies mit dem volkstümlichen Ornament und Schriftelementen. Hinter
dem durchaus humorvoll anmutenden Dekor scheinen immer wieder
bedrohliche, dunkle Abgründe auf, die ein Mysterium des Bildes
erzeugen.
Ganz anders, im Hinblick auf die Plakativität jedoch vergleichbar,
erscheinen die farbigen Linolschnitte von Jürgen Stollhans. In
diesen vielschichtigen Arbeiten geht es um Neoliberalismus.
Keineswegs eindeutig in seiner Aussage scheint Stollhans die
Kulturkritik am Neoliberalismus mit schlichten Mitteln zu
persiflieren. Die in einem aufwändigen Verfahren entstandenen
Blätter maskieren sich als billige Plakatpropaganda. Sie
konzentrieren sich auf die Bilder und Sprüche des Alltags, die im
Zusammenhang von Politik und den angrenzenden Themenfeldern
begegnen, ohne die Stereotypen letztendlich ganz zu bedienen. So
erscheinen die Linolschnitte wie eine Persiflage auf Polit-Kunst,
Theoretisierung und Plakativität in der (Konzept-) Kunst und
außerhalb derselben.
Die Arbeiten des Stuttgarter Künstlers Thomas Müller eröffnen dem
Betrachter durch ihre inhaltliche Unbestimmtheit reiche
Vorstellungsmöglichkeiten. Sie rufen Atmosphärisches oder
Erinnerungen wach und weisen so über das Bild hinaus. Die
Verknüpfung von Sehen und Erfahrung wird deutlich. Mitunter an
Malerei erinnernd, begegnet man farbig gesetzten zeichenartigen
Elementen, die allerdings nicht wirklich etwas symbolisieren. In
den unterschiedlichen Techniken und Verlaufsformen der Linien
entwickelt sich ihr Sinn allein aus ihrer anschaulichen Struktur.
Darüber hinaus hat das Kunstmuseum Bonn vom Verein der Freunde des
Kunstmuseums noch weitere Schenkungen erhalten. Es handelt sich um
grafische Werke von Anna Amadio, Christiane Löhr, Peter Tollens,
Jochen Lempert und Raimer Jochims.
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„Bei den Pinguinen“ Zeichnung von August Macke als neue
Dauerleihgabe im Kunstmuseum
Bonn,15.7.2004 Die Macke-Zeichnung „Bei den Pinguinen“ bereichert jetzt
die Sammlung des Kunstmuseums Bonn. Die Stiftung Kunst der
Sparkasse Bonn, die das 1913 von August Macke (Tusche, 27 x 32,6
cm) gezeichnete Werk aus Privatbesitz erworben hat, überlässt es
dem Kunstmuseum als neue Dauerleihgabe.
In der spontanen Tusche-Zeichnung „Bei den Pinguinen“ ist eine
Szene im Tiergarten lebendig eingefangen: Zoobesucher in der
Betrachtung eines Pinguingeheges. Mit dem freien Blick auf die
Tiere ist auch der Bildbetrachter in die Reihe der Besucher
aufgenommen. Durch das auf höherem Terrain vergrößert und damit in
unmittelbarer Nähe dargestellte Pinguinpaar und seinen typischen
Watschelgang entbehrt die Szene nicht einer gewissen Komik. Wie
andere Zeichnungen und Skizzen (Leute bei den Reihern, 1913, Paar
bei den Kronenkranichen, 1914), die sich ebenfalls in der Sammlung
des Kunstmuseums befinden, ist das Blatt im Zusammenhang mit dem
Thema des zoologischen Gartens zu sehen und verdeutlicht Mackes
immer wiederkehrendes Interesse am Motiv des Flaneurs, das sich
auch in einer Vielzahl von Bildern mit Spaziergängern im Park, am
Ufer, vor Schaufenstern äußert. Besteht somit für die Zeichnung
„Bei den Pinguinen“ eine direkte Verwandtschaft mit anderen Werken
Mackes, so erscheint sie stilistisch eher ungewöhnlich. Der
lebendig unruhige Pinselstrich, mit dem Macke die Figuren allein
als Konturen darstellt, gibt dem Werk eine eigene Qualität.
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Neue
Macke-Zeichnung für das Bonner Kunstmuseum
Bonn 18.5.2004 “Elisabeth futuristisch” heißt die
Bleistiftzeichnung von August Macke, die das Bonner Kunstmuseum
jetzt aus Privatbesitz erworben hat. Das 1913 entstandene Werk
zeigt Mackes Ehefrau Elisabeth, die er sehr häufig in Gemälden
und Zeichnungen dargestellt und darin seine tiefe Beziehung zu
ihr dokumentiert hat. Der Wert der Zeichnung wird noch erhöht
durch eine rückseitige Zeichnung, die einen Entwurf für eine
Plastik und Mackes Sohn Walter zeigt.
Seit dem Jahr 2002 wurde von Mitarbeitern des Arbeitskreises des
Kunstmuseums mit großem privatem Engagement und in
ehrenamtlichen Einsatz ein Museumsladen aufgebaut und betrieben.
Aus den Verkäufen konnten Erlöse erzielt werden, die nun den
Ankauf zum Teil ermöglichten
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