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Termine in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn
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Tempelschätze des heiligen Berges
Daigo-ji – Der Geheime Buddhismus in Japan
25. April bis 24. August 2008

Gojū-no-tō
Pagode im unteren Bereich der
Tempelanlage
Erstmals sind die großartigen Tempelschätze
eines der ältesten Klöster Japans in Deutschland zu sehen:
Daigo-ji. Die Ausstellung zeigt 240 herausragende Werke,
darunter großformatige Skulpturen, wertvolle
Gemälde und Bildrollen, kostbare
Lackarbeiten, kunstvolle Kalligraphien
und Sutren - die heiligen Schriften des
Buddhismus - von unschätzbarem Wert. Sie sind nicht nur als
Kunstobjekte zu bewundern, sondern sollen auch als
Gebrauchsgegenstände einer bis heute praktizierten Religion
erfahrbar werden.
Bugaku Tanz, Tawaraya Sōtatsu
Edo-Zeit, 17. Jh., Blattgold und Farbe auf Papier
Unter den zahlreichen kulturhistorischen
Ausstellungen ist eine zu einer großen Sammlung aus Japan selten,
weil die japanische Kunst Werke aus Papier und Holz von hoher
Fragilität hervor gebracht hat, deren Sensibilität schwer mit
einem langen Transport vereinbar ist. Die Ausstellung präsentiert
erstmalig außerhalb Japans eine der
größten buddhistischen Kunstsammlungen, die mehr als ein
Jahrtausend überspannt. Die Ausstellung ist wegen der Fragilität
der Exponate zeitlich begrenzt und wird exklusiv in Bonn gezeigt. |
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Über eine
Million Ausstellungsbesuche im Haus der Geschichte in Bonn
Anstieg der Besucherzahlen setzt sich auch 2005 fort
Bonn. 17.1.2006 - Das Haus der Geschichte in Bonn bleibt eines der
bestbesuchten Museen in Deutschland: Über 1 Million
Ausstellungsbesuche zählte das Museum in Bonn im Jahr 2005:
670.000 in der Dauerausstellung und mehr als 360.000 in den
Wechselausstellungen.
Der Tagesdurchschnitt alleine in der Dauerausstellung lag 2005 bei
über 2.100 Besuchen, eine Steigerung um sieben Prozent gegenüber
dem schon sehr guten Wert im Vorjahr. Die Dauerausstellung bleibt
damit der Besuchermagnet des Museums. Nur 1995, im ersten Jahr
nach der Eröffnung, konnte das Museum mehr Besuche zählen als
2005.
Sehr gut gestartet ist auch die aktuelle Wechselausstellung
"Flucht, Vertreibung, Integration", die nach sechs Wochen bereits
über 40.000 Besucher gesehen haben.
Vor allem "Elvis in Deutschland" und "Keine Panik. Udo Lindenbergs
bunte Republik" trugen dazu bei, dass die Besuchszahlen in den
Wechselausstellungen im vergangenen Jahr den höchsten Wert seit
der Eröffnung des Museums erreichten.
Bei diesen Zahlen sind nicht berücksichtigt die Veranstaltungen
und erfolgreichen Wanderausstellungen, die das Haus der Geschichte
im In- und Ausland zeigt, unter anderem: "Bilder, die lügen" mit
vier Ausstellungsstationen im Jahr 2005 und fast 100.000 Besuchern
sowie "Elvis in Deutschland", u. a. im "Tränenpalast" in Berlin.
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10 Millionen Besucher in der Bonner
Bundeskunsthalle

Bonn,16.12.04 – Die 34-jährige Schauspielerin Suzan Gusovius ist
die 10 Millionste Besucherin in der Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Das Haus wurde im Juni
1992 eröffnet und entwickelte sich in der deutschen
Museumslandschaft zu einem Publikumsrenner. Seit der Eröffnung der
Bundeskunsthalle wurden 112 Ausstellungen präsentiert und eine
Vielzahl von Veranstaltungen von überregionaler Bedeutung
angeboten. Unter den 10 Millionen sind 8,25 Millionen
Ausstellungs- und 1,75 Millionen Veranstaltungsbesucher.
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Bonner Bach-Benefiz:
Restaurierte Handschrift der Matthäus-Passion in der
Bundeskunsthalle
Die Rettung der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach ist
jetzt untrennbar mit dem Namen des Kabarettisten Konrad
Beikircher und seinen Freunden verbunden. In nur vier Wochen
sammelten 150 Personen aus Köln/Bonn 78.000 Euro und schickten
diese an die Berliner Staatsbibliothek in der Stiftung
Preußischer Kulturbesitz. Mit dem Geld konnte die Restaurierung
der Originalpartitur bezahlt und so der Tintenfraß gestoppt
werden. Mittlerweile ist die Handschrift restauriert, die
Matthäus-Passion gerettet. Grund genug, in der Kunst- und
Ausstellungshalle zwei restaurierte Blätter dieses Meisterwerkes
zu zeigen.
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