| Erstellt am: 17.12.2004 |
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Bericht "Wir Godesberger" Museum auf der Burg Großzügige Spenden des Verlages für Deutsche Wirtschaft AG und der VR-Bank bringen die Realisierung ein gutes Stück voran Die Bad Godesberger Bezirksvorsteherin hatte vor einigen Tagen die schöne Aufgabe, Spenden für die Ausstattung des geplanten Burgmuseums im zur Zeit eingerüsteten Bergfried der Godesburg entgegenzunehmen. Dabei unterstützen die VR-Bank Bonn eG und der Bonner Verlag für Deutsche Wirtschaft AG die Stadt Bonn mit beträchtlichen Spenden in Höhe von jeweils 4.000 EURO. "Mit dieser Spende möchten wir einen wichtigen Beitrag für Bad Godesberg
leisten", so Bankvorstand Martin Ließem. „Wir sind sicher, dass das Museum
ein attraktive Bereicherung für die Godesburg und für Bad Godesberg sein
wird“ so Ließem weiter. Nun gilt es, auch den historischen Teil der Burg seiner Bedeutung gemäß
auszustatten.
Überlegungen der Verwaltung zur Gestaltung der Räume und des Bergfriedes der Godesburg In den beiden Räumen soll die Geschichte der Godesburg veranschaulicht
werden . Der Eingangsraum ist mit einer Gewölbedecke ausgestattet, in der
Mitte befindet sich eine Holztreppe, die über einen Absatz zum 1. Stock
führt. Diese Treppe steht einer sinnvollen Raumgestaltung wesentlich im
Wege, eine Nutzung für den Besucherverkehr ist in einigen Punkten
überdenkenswert. Die Informationen zur Geschichte der Godesburg sind auf bedruckten ca. 1,1 x 0,9 m großen Aluminiumplatten mit einer schützenden Acrylplatte zu finden. Sollten witterungsbeständige Exponate vorhanden sein, können die Platten mit einer Pultvitrine unterbaut werden. In diesem Raum bietet sich die Darstellung der Baugeschichte der Burg von der Gründung bis zur Zerstörung auf 6 bis 7 Informationstafeln an. Zusätzlich sollte ein pultähnlicher Tisch mit Sitzgelegenheit für Aufsichtspersonal angefertigt werden. Eine Grundbeleuchtung kann durch eine Beleuchtungsschiene mit entsprechenden Strahlern sichergestellt werden. Text und Fotos: Jürgen Bruder
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