| Erstellt am:8.9.11 |
Bad Godesberger Bezirksverwaltungsstelle und Bezirksbürgermeisterin ziehen um |
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Haus an der Redoute ist neues Domizil - Am Donnerstag und Freitag nur eingeschränkte Erreichbarkeit - Weiterer Schritt zur Entwicklung des Gebäude-Ensembles an der Kurfürstenallee Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und die Bezirksverwaltungsstelle Bad Godesberg packen ihre Unterlagen und ziehen heute (Donnerstag, 8. September) und Freitag, 9. September aus ihren bisherigen Räumlichkeiten in der Kurfürstenallee 6 in das benachbarte Haus an der Redoute. Daher ist die Bezirksverwaltungsstelle an diesen beiden Tagen nur eingeschränkt erreichbar. In der ersten und zweiten Etage des ehemaligen kurfürstlichen Kammertheaters, Kurfürstenallee 1 a, richten sie sich dauerhaft ein. Dort war bis vor einigen Wochen die Deutsche Stiftung Denkmalschutz untergebracht, die zwischenzeitlich in die ehemalige bayerische Landesvertretung in Bonn gezogen ist. Für die neue Nutzung mussten nur geringfügige Renovierungsarbeiten im Haus an der Redoute erledigt werden. Der Umzug ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Fortentwicklung der
kurfürstlichen Zeile. Nach dem Beschluss des Hauptausschusses von Dezember
2010 soll die Verwaltung prüfen, ob der Altbau Kurfürstenallee 2-3 nach
Umbau und Sanierung neben dem Standesamt und den Bürgerdiensten auch die
Musikschule aufnehmen kann. Ferner sollte die Verwaltung Schätzungen über
den zu erzielenden Erlös bei einem Verkauf der Objekte Kurfürstenallee 2-3
(Neubau), 4 sowie 6 bis 9 berechnen. Schwerpunkt ist dabei die Ansiedlung
einer medizinischen Einrichtung, um den Gesundheitsstandort Bad Godesberg zu
stärken. Sofern das Gebäude Kurfürstenallee 6 verkauft werden kann, ließen
sich hierdurch Mittel erwirtschaften, die zur Finanzierung des Umbaus und
der Sanierung des Rathaus-Altbaus an der Kurfürstenallee eingesetzt werden
könnten. Nächster Schritt ist nun, den Umbauentwurf, den das Städtische
Gebäudemanagement bereits in der Bezirksvertretung vorgestellt hat, durch
einen externen Architekten zu überarbeiten. Parallel soll die Ausschreibung für die medizinische Einrichtung vorbereitet werden, die nach jetzigem Stand bis Frühsommer 2012 erfolgen könnte.
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