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Baumaßnahmen in Bad Godesberg
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Hier folgen Informationen über den geplanten Umbau der Häuser an der
Kurfürstenallee:
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10.6.2010
Bürgerbegehren "Rettet das Rathaus und die Redoute" vor Gericht beendet
Bürgerinitiative erklärt Verfahren vor dem
Verwaltungsgericht Köln für erledigt
Das Bürgerbegehren "Rettet das Rathaus und die Redoute" ist jetzt vor dem
Verwaltungsgericht in Köln für erledigt erklärt worden. Die Vertreter des
Bürgerbegehrens hatten gegen die Entscheidung des Stadtrates, der das
Begehren in seiner Sitzung vom 7. Mai 2009 für unzulässig erklärt hatte,
Klage erhoben. Bei der kürzlichen mündlichen Verhandlung wies die Kammer
darauf hin, dass dem Bürgerbegehren bereits die rechtliche Grundlage
entzogen worden sei. Denn der Stadtrat hatte am 18. Februar 2010 das von ihm
mit Beschluss vom 17. April 2008 initiierte Ausschreibungsverfahren zum
Verkauf der Liegenschaften an der Kurfürstenallee aufgehoben.
Unabhängig davon schloss sich die Kammer der Rechtsauffassung der Stadt Bonn
an, wonach das Bürgerbegehren unzulässig sei.
Es spreche viel dafür, so das Gericht, dass es sich hier um ein
kassatorisches Bürgerbegehren handele. Dies liegt dann vor, wenn die
Umsetzung des Begehrens nur möglich ist, wenn zugleich ein bereits gefasster
Ratsbeschluss aufgehoben wird. Diese Voraussetzungen seien, so die Richter,
in diesem Fall gegeben. Denn das Bürgerbegehren wollte den ursprünglichen
Ratsbeschluss zur europaweiten Ausschreibung zum Zweck des Verkaufs der
Gebäude ersetzen also "einkassieren". Für kassatorisches Bürgerbegehren ist
nach der NRW-Gemeindeordnung eine Drei-Monats-Frist zur Einreichung des
Begehrens zu beachten. Diese Frist wurde von der Bürgerinitiative allerdings
bei weitem überschritten, da sie davon ausging, dass es sich um ein
initiierendes Bürgerbegehren handelte. Ein initiierendes Bürgerbegehren ist
an keine Frist gebunden, liegt aber nur dann vor, wenn hierdurch erst ein
Anstoß für das Handeln der Kommune gegeben werden soll. Nach Auffassung des
Gerichts war hier für die Umsetzung des Ziels des Bürgerbegehrens, also für
die Verhinderung des Verkaufs der Liegenschaften, jedoch die Aufhebung des
Ausschreibungsverfahrens und damit die Aufhebung eines Ratsbeschlusses
erforderlich. Dabei war für die Kammer ohne Belang, dass der Ratsbeschluss
zur Ausschreibung noch kein Beschluss zum Verkauf der Immobilien gewesen
ist. Denn mit einer Ausschreibung sei auch eine vergaberechtliche
Verpflichtung verbunden, die nicht ohne weiteres vom Anbieter beendet werden
könne.
Darüber hinaus sah die Kammer auch den für ein Bürgerbegehren erforderlichen
Kostendeckungsvorschlag als problematisch an.
Nach alledem erklärten die Vertreter des Bürgerbegehrens den Rechtsstreit
für erledigt.
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7.5.2010
Bürgerinitiative und VHH zum Haushalt 2010: Die Sanierung der Redoute
berücksichtigen
Anlässlich der Haushaltsberatungen im Stadtbezirk Bad Godesberg, die am
12.05.2010 stattfinden, erklären die Sprecherin der Bürgerinitiative „Rettet
das Rat-haus und die Redoute“ in Bad Godesberg, Karin Robinet sowie Jürgen
Endemann vom Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte ( VHH) Bad
Godesberg, die beide Mitglieder im bezirklichen Arbeitskreis Kurfürstenallee
sind:
„Wir wissen um die knappe Haushaltslage. Wir wissen aber auch, dass der
Sanie-rungsbedarf der Redoute einer Verpachtung entgegensteht. Weil der
Pachtvertrag ausläuft, der alte Pächter geht und ein Leerstand vermieden
werden soll, soll die Verwaltung entweder versuchen einen Pächter zu finden,
der die Sanierung über-nimmt und dafür Pachterleichterungen erhält oder
entsprechende Investitionsmittel bereitstellen. Da laut
Presseberichterstattung mit einer Sanierung Anfang 2011 be-gonnen werden
muss, muss sich diese Absicht auch im Haushaltsplan niederschlagen. Entweder
als Mindereinnahme bei den Pachten und/oder im Haushaltsplan des Städtischen
Gebäude Managements (SGB).
Die Alternative hierzu ist: Leerstandsbedingte Mindereinnahmen auch in der
Mittelfristigen Finanzplanung einplanen.
Wir finden es wichtig, dass das Thema Kurfürstenallee auch in der
Haushaltsberatung eine Rolle spielt. Wir appellieren an die Mitglieder der
Bezirksvertretung Bad Godesberg und an den Rat: Setzen Sie Signale, zeigen
Sie, dass Sie den festen Willen zu einer guten Lösung haben. Uns und die
über 11.000 Bürger, die sich mit Ihrer Unterschrift für den Erhalt von
Rathaus und Redoute im öffentlichen Eigentum eingesetzt haben, haben Sie in
dieser Frage an Ihrer Seite.“
Hintergrund:
Die Bürgerinitiative und der VHH haben wir begrüßt, dass der Rat der Stadt
Bonn in seiner Sitzung vom 18. Februar 2010 die europaweite Ausschreibung
der städtischen Gebäude an der Kurfürstenallee aufgehoben hat. Wie die
Stadtverwaltung mitteilte „Er hat damit den Weg für eine Neuorientierung für
das dringend sanierungsbedürftige historische Ensemble frei gemacht. Auf den
Verkauf der Liegenschaften an private Investoren soll vorerst verzichtet
werden.“
In der ersten Sitzung des Arbeitskreis unter Vorsitz der Bad Godesberger
Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, an dem sowohl die
Bürgerinitative wie auch der VHH teilnahm, „zeichnete sich als gemeinsames
Ziel ab, dass in erster Linie das Ensemble von Redoute, Redüttchen, Haus an
der Redoute sowie das Gebäude Kurfürstenallee 2-3 erhalten und
denkmalgerecht saniert werden soll.“ (Pressemitteilung vom 26.03.2010)
Frau Schwolen-Flümann legte Wert auf die Feststellung, dass der Arbeitskreis
den Charakter eines Beirates habe, er sei kein Beschlussgremium. Gerade
deswegen appellieren wir an die Mitglieder der Bezirksvertretung Bad
Godesberg und an den Rat.
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26.3.2010
Aufwertung des Standortes Kurfürstenallee ist das gemeinsame
Ziel
Der Arbeitskreis Kurfürstenallee versucht den Neuanfang - Teilverkauf
scheint denkbar
Erstmals hat der vom Rat beschlossene Arbeitskreis Kurfürstenallee getagt.
Der Einladung der Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Annette
Schwolen-Flümann folgten Vertreter der im Rat vertretenen Fraktionen, der
Bürgerinitiative sowie des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte und
der Verwaltung. Das Gespräch fand in einer sachlichen Atmosphäre statt, die
von dem Bemühen geprägt war, eine Lösung des Problems auf breiter Basis zu
finden. Die Verwaltung schilderte die rechtlichen Rahmenbedingungen und die
aktuelle Situation um den Zustand des Komplexes sowie die Tatsache, dass
sich immer wieder Interessenten mit den unterschiedlichsten
Nutzungsvorschlägen melden.
Die Bezirksbürgermeisterin wies darauf hin, dass dem Arbeitskreis der
Charakter eines Beirates gegeben sei, er sei kein Beschlussgremium. Im
Verlauf der offenen Diskussion zeichnete sich als gemeinsames Ziel ab, dass
in erster Linie das Ensemble von Redoute, Redüttchen, Haus an der Redoute
sowie das Gebäude Kurfürstenallee 2-3 erhalten und denkmalgerecht saniert
werden soll. Dabei soll für den Altbau des Rathauses nach der Sanierung
weiterhin eine öffentliche Nutzung vorgesehen werden. Für die meisten
Teilnehmer sind dabei auch Teilverkäufe der Einzelgebäude sowie des
Rathaus-Neubaus vorstellbar, sofern der Erlös in die Sanierung der
historischen Gebäude fließen kann. Ende Mai will sich der Arbeitskreis
wieder treffen. Bis dahin wollen die Teilnehmer in ihren Gremien das
Ergebnis der Besprechung diskutieren und Vorschläge erarbeiten. Die
Verwaltung ihrerseits wird über ihren Flächenbedarf informieren.
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22.2.2010 Rat stoppt die
Ausschreibung Kurfürstenallee
Der Rat der Stadt Bonn hat in seiner zurückliegenden Sitzung (18.
Februar) die europaweite Ausschreibung der städtischen Gebäude an der
Kurfürstenallee aufgehoben. Damit haben die Kommunalpolitiker den Weg für
eine Neuorientierung für das dringend sanierungsbedürftige historische
Ensemble frei gemacht.
soll vorerst verzichtet werden. Ein 2008 gefasster Beschluss, die Bebauung
der Straße mit einem hochwertigen Hotel europaweit auszuschreiben, war auf
kein Interesse bei Investoren gestoßen.
Die von dem Arbeitskreis entwickelten Szenarien sollen unabhängige
Baufachleute unter Einbeziehung der städtischen Fachämter auf ihre
technische Machbarkeit sowie ihren finanziellen, wirtschaftlichen und
ökologischen Auswirkungen hin bewerten. Ziel ist eine für den Stadtbezirk
belebende Nutzung zu erreichen, die finanziell und wirtschaftlich
realisierbar ist. Dabei soll die denkmal- und umweltschutzgerechte Sanierung
des Ensembles erreicht werden.
Außerdem hat der Rat die
Verwaltung beauftragt, den weiteren gastronomischen Betrieb von Redoute und
Redüttchen sicherzustellen.
Die jetzigen Pächter, Günnewig Hotels & Restaurants GmbH und Co. KG, hatten
den Vertrag nicht verlängert.
Damit endet das Pachtverhältnis nach fast 37 Jahren zum 31. Dezember 2010.
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Ratssitzung 18.2.2010
Ausschreibungsstopp für die Gebäude Kurfürstenallee
Der soll Rat die europaweite Ausschreibung der Gebäude an
der Kurfürstenallee aufheben. So lautet der Vorschlag der
Verwaltung, der auf den jüngsten Beratungsergebnissen der
Bezirksvertretung Bad Godesberg basiert, und nun den
Kommunalpolitikern vorliegt. Ein interfraktioneller Arbeitskreis
unter Vorsitz der Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Annette
Schwolen-Flümann soll neue Ideen entwickeln, auf den Verkauf der
Liegenschaften an Investoren soll vorerst verzichtet werden.
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28.1.2010 Kündigung des Pachtvertrages für La Redoute
Mit Bedauern hat die Stadt Bonn zur Kenntnis genommen, dass
der langjährige Pachtvertrag für La Redoute und das benachbarte
Restaurant "Redüttchen" im Stadtbezirk Bad Godesberg von der
Günnewig Hotels & Restaurants GmbH und Co. KG nicht verlängert
wird. Da damit das Pachtverhältnis nach fast 37 Jahren zum 31.
Dezember 2010 endet, wird die Verwaltung nach Auskunft von Martin
Krämer, Leiter des Liegenschaftsamtes, nunmehr die Suche nach
einem Pachtnachfolger einleiten.
Erleichtert hat die BI "Rettet das
Rathaus und die Redoute" auf den Beschluss der
Bezirksvertretung Bad Godesberg vom 27.1.2010 reagiert, den
Verkaufsbeschluss auszusetzen und neue konsensfähige Wege für eine
nachhaltige Sicherung der städtischen Immobilien an der
Kurfürstenallee zu suchen.
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27.7.2009
Bürgerinitiative mischt sich aktiv in den OB-Wahlkampf ein
Die Bürgerinitiative „Rettet das Rathaus und die Redoute“ ist
entschlossen, dass Thema Zukunft der Kurfürstenallee zu einem Wahlkampfthema
für Bad Godesberg zu machen. Sie hat heute vier Fragen an alle OB-Kandidaten
gestellt, mehr>>
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8.5.2009 Bürgerinitiative "Rettet das Rathaus
und Redoute "
Am 7. Mai 2009, hat der Rat der Stadt Bonn das Bürgerbegehren für
unzulässig erklärt, mehr>>
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29.4.2009
Kurfürstenallee
Die Bürgerinitiative "Rettet das Rathaus und Redoute " hat ein
Gegengutachten zur ablehnenden Haltung
der Stadt Bonn das Bürgerbegehren betreffend vorgelegt,
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20.3.2009 Kurfürstenallee
Etappensieg – wir hoffen jetzt auf den Rat
Anlässlich der Ablehnung des Bürgerbegehrens „Rettet das Rathaus und die
Redoute“ erklärt die Initiative,
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20.3.2009
Stadt Bonn: Bürgerbegehren "Rettet das Rathaus und die Redoute" ist
unzulässig
Empfehlung an den Rat - Quorum zwar erreicht, aber Fristablauf und nur
unzureichender Kostendeckungsvorschlag,
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31.10.2008
Kurfürstenallee:
Mit prominenter Unterstützung geht es in den Endspurt. Seit Dienstag
28.10.2008 wirbt die Bürgerinitiative mit 15.000 Flugblätter
und der Hilfe prominenter Unterstützer für ihr Anliegen,
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25.10.2008
Kurfürstenallee: Der Markt und die Bürger werden es richten!-
Grüne fordern unverzügliche Sondersitzung
Am Freitag den 24.10.2008 hat die Stadt Bonn erklärt, dass sich europaweit
kein Investor gemeldet hat, der bereit wäre an der Kurfürstenallee das
Rathaus und die Redoute zu kaufen und hier ein Fünf-Sterne-Hotel zu
errichten,
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25.10.2008
Zur Presserklärung der Stadt Bonn vom
25.10.2008
Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann sowie die Vorsitzenden der
Bezirksfraktionen von CDU, Alexander Rometsch, SPD, Dr. Helmut Redeker und
FDP, Jürgen Bruder bedauern, dass bis zum Ablauf der Ausschreibungsfrist für
das Projekt Kurfürstenallee keine Bewerbungen eingegangen sind. Nach
Einschätzung aller Genannten hat offensichtlich auch hier die derzeitige
weltweite Bankenkrise dazu geführt, dass mögliche Investoren nicht die
erforderlichen Kredite erhalten können, da es den Banken an liquiden Mitteln
fehlt,
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25.10.2008
Keine Investorenangebote bei der Ausschreibung Kurfürstenallee
Zur Neubebauung der Kurfürstenallee in Bad Godesberg mit einem
hochwertigen Hotel liegen der Stadt Bonn keine Investorenangebote vor. Bis
zum Fristablauf am gestrigen Freitag, 24. Oktober, haben sich keine
Interessenten an der europaweiten Ausschreibung, die am 1. September
gestartet wurde, beteiligt,
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1.9.2008
Ausschreibung Kurfürstenallee ist gestartet
Die Stadt Bonn hat am 01. September die
europaweite Ausschreibung für ein Wellness-Hotel an der Kurfürstenallee in
Bad Godesberg gestartet,
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13.8.2008
Zur Presserklärung der Stadt Bonn vom 13. August 2008 :
Europaweite Ausschreibung der Kurfürstenallee wird gestartet –
Bürger-Initiative erklärt: Stadt Bonn will die Rechte der Bürger mit
juristischen Tricks aushebeln,
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13.8.2008
Europaweite Ausschreibung der Kurfürstenallee wird
gestartet
Stadt sucht Investor - Neuer Glanz für die historische
Häuserzeile angestrebt -
Frist für ein "kassatorisches Bürgerbegehren" verstrichen,
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15.6.2008
BI Rettet das Rathaus und die Redoute
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Unterschriftenliste jetzt auch online
Die Bürger-Initiative „Rettet das Rathaus und die Redoute“ ist
online,
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16.5.2008 Rathaus und die Redoute:
CDU, SPD und FDP
führen die Informationskampagne "Zukunft für Bad Godesberg" weiter.
Die Parteien sehen in einer Nutzung der Kurfürstenallee als
hochwertiges Hotel einen historischen Impuls für den Stadtbezirk,
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26.4.2008
Neuer Glanz für die Kurfürstenallee
Historische Häuserzeile soll mit Hilfe privater Investoren wieder zu
einem Schmuckstück im Stadtbezirk werden
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16.7.2008
Private Investitionen retten Bonner Baudenkmäler
Ausstellung über gelungenes privates Engagement in Bad Godesberg -
Chancen für die Kurfürstenallee,
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